Arbeitssicherheit
Virtuelle Sicherheitsunterweisung direkt am echten Arbeitsplatz
Statt Folien im Besprechungsraum: Deine Teilnehmenden stehen virtuell in der realen Halle, erkennen Gefahrenstellen im Kontext und beantworten dort Kontrollfragen. Der Abschluss ist nachvollziehbar dokumentiert – für Stammpersonal, Lehrlinge, Fremdfirmen und Besucher.
Typische Unterweisungsthemen in 360°
Alles, was räumlich erklärt werden muss, gewinnt durch die 360°-Ansicht am meisten.
- Flucht- und Rettungswege, Sammelplätze, Notausgänge
- Brandschutz: Löschmittel, Brandmelder, Verhalten im Ereignisfall
- Maschinen- und Anlagensicherheit, Not-Aus, Schutzeinrichtungen
- Persönliche Schutzausrüstung an der jeweiligen Station
- Gefahrstofflagerung, Kennzeichnung und Betriebsanweisungen
- Erste Hilfe: Verbandkasten, Defibrillator, Ersthelfende
- Innerbetrieblicher Verkehr, Stapler- und Kranbereiche
- Unterweisung für Fremdfirmen vor Betreten des Geländes
Von der Aufnahme zum dokumentierten Nachweis
Vier Schritte – danach lässt sich die Unterweisung beliebig oft wiederholen und jährlich auffrischen.
- 1
Bereich aufnehmen
360°-Aufnahmen der relevanten Bereiche erstellen und als Szenen hochladen.
- 2
Gefahren markieren
Hotspots an Gefahrenstellen setzen, mit Betriebsanweisung, Foto oder Video hinterlegen.
- 3
Wissen prüfen
Quizfragen und Checklisten mit Feedback und Wiederholung ergänzen.
- 4
Nachweisen
Personalisierte Einladungslinks verteilen, Fortschritt einsehen und als CSV exportieren.
Vorteile gegenüber der klassischen Unterweisung
Besonders bei Schichtbetrieb, mehreren Standorten und hoher Fluktuation spart die digitale Variante Zeit.
- Keine Terminfindung: Teilnehmende absolvieren die Unterweisung, wenn es in den Betrieb passt
- Immer derselbe Inhalt – unabhängig davon, wer unterweist
- Arbeitsplatzbezug statt allgemeiner Beispiele
- Lückenlose Dokumentation ohne Unterschriftenlisten auf Papier
- Mehrere Standorte mit einer gepflegten Fassung versorgen
- Auffrischung jederzeit möglich, auch kurz vor dem Einsatz
Häufige Fragen zur virtuellen Sicherheitsunterweisung
Was ist eine virtuelle Sicherheitsunterweisung?
Eine virtuelle Sicherheitsunterweisung findet nicht im Schulungsraum, sondern in einer 360°-Abbildung des echten Arbeitsbereichs statt. Teilnehmende sehen Fluchtwege, Gefahrenstellen, Schutzausrüstung und Notfalleinrichtungen dort, wo sie tatsächlich sind, und beantworten an Ort und Stelle Kontrollfragen.
Ersetzt eine virtuelle Unterweisung die gesetzlich vorgeschriebene Unterweisung?
Das entscheidet die verantwortliche Fachkraft im Einzelfall. In Österreich verlangt das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz eine nachweisliche, arbeitsplatzbezogene und verständliche Unterweisung; ob sie digital, in Präsenz oder kombiniert erfolgt, ist nicht festgelegt. foxucate360° liefert die dafür nötigen Nachweise und wird häufig als arbeitsplatzbezogener Teil eines Blended-Konzepts eingesetzt. Prüfe die konkrete Ausgestaltung bitte mit deiner Sicherheitsfachkraft.
Wie weise ich nach, wer die Unterweisung absolviert hat?
Im Statistik-Bereich siehst du Sitzungen, den Fortschritt pro Seite sowie bearbeitete Hotspots und Quizfragen. Mit personalisierten Einladungslinks lassen sich Ergebnisse einzelnen Teilnehmenden zuordnen und als CSV exportieren.
Wie oft muss ich die Inhalte aktualisieren?
Sobald sich Anlage, Layout oder Vorschriften ändern. Das Szenenbild kannst du austauschen, ohne die bestehenden Hotspots neu zu setzen – die vorhandenen Inhalte bleiben erhalten.
Funktioniert das auch für Fremdfirmen und Besucher?
Ja. Eine veröffentlichte Unterweisung lässt sich per Link oder QR-Code am Werkstor bereitstellen, optional passwortgeschützt oder mit Teilnahmecode.
